

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Aktuell liegen die Quoten sogar verbreitet oberhalb von 2,00. Insgesamt eine ausgezeichnete Value. Die Torwetten springen ebenfalls ins Auge. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>So wies die Königsblauen nicht zuletzt auch der jüngste Triumph in Mainz als ungekrönte Meister des Minimalismus aus; trotz eines überaus dürftigen Torschussverhältnisses von 6:16 nahm die Elf von Domenico Tedesco am Ende den vollen Dreier in Empfang.  <p> Vor allem diese Bilanz dürften die Wettanbieter bei ihrer Quotenerstellung im Kopf gehabt haben.  <p>  Aktuell liegen die Quoten sogar verbreitet oberhalb von 2,00. Insgesamt eine ausgezeichnete Value. Die Torwetten springen ebenfalls ins Auge. <p> Schließlich hat der BVB in der Fremde nur die Hälfte seiner vier Bundesliga-Spiele für sich entschieden. <p>  Dass es an den bisherigen neun Spieltagen lediglich zu fünf Zählern reichte, brockte den Stuttgartern den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte ein.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Angesichts erst drei absolvierter Auswärtsspiele schenkte das Team lediglich beim schwachen 0:1 in Stuttgart wirklich etwas weg — derweil es bereits für weniger Verwunderung sorgte, dass es danach auch in der Allianz Arena nichts zu holen gab.  <p> Diesen Eindruck haben die Fuggerstädter zudem erst bei ihrem jüngsten Liga-Auftritt gegen den BVB (1:2) wieder eindrucksvoll untermauert.  <p>  Den vorentscheidenden zweiten Gegentreffer schenkte sich der VfB infolge eines Missverständnisses zwischen Tyton und Barba dagegen gleich gänzlich selber ein — mit nunmehr schon sieben Eigentoren sind die Stuttgarter zumindest in einer (leider unrühmlichen) Wertung absolute Spitze. <p> Zumindest ergebnistechnisch. Bei der 1:2-Niederlage in Frankfurt setzte es zwar neuerlich eine Pleite, doch die Vorstellung war um Einiges besser als beispielsweise beim fußballerischen Offenbarungseid gegen Augsburg. Ob dies allerdings genügt, damit Kohfeldt auch längerfristig als Trainer der Profis fungieren kann, wird sich weisen müssen. <p>  Zumal das Gästetor momentan ohnehin felsenfest verriegelt scheint. Blicken die Leverkusener doch vor dem Duell in der Veltins Arena auf eine Traumserie von fünf aufeinanderfolgenden „Zu-Null-Siegen“ zurück.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Zwei Kantersiege vor eigenem Publikum, die große Hoffnung, dass der Knoten endlich geplatzt ist – und dann? Dann brach ein 0:5 bei Borussia Dortmund über den VfB Stuttgart herein und holte die Schwaben wieder auf den harten Boden der Tatsachen zurück.  <p> Mit Blick auf den Spielerkader sehen die VfB-Verantwortlichen um Sportvorstand Robin Dutt dagegen sehr wohl Handlungsbedarf. Deshalb wird aktuell sowohl für die Innenverteidigung als auch für die Offensive nach Verstärkungen gefahndet.  <p>  „Wir haben gesehen, was möglich ist, wenn man füreinander fightet. Das müssen wir in die kommenden Aufgaben mitnehmen“, forderte Nouri und fügte optimistisch an: „Dann haben wir die Möglichkeit, alle — oder sagen wir viele — Mannschaften zu schlagen.“ Eine davon soll am kommenden Samstag der FC Köln sein. <p>  Gepaart mit dem sportlichen Rückschritt in Hannover ergibt dies vor dem nächsten Heimspiel gegen den VfB Stuttgart eine angespannte Gemengelage. Eine weitere Schlappe gegen einen Aufsteiger können sich die Knappen daher auf keinen Fall mehr erlauben. <p>  Nach dem schwachen Saisonstart (vier Niederlagen aus den ersten fünf Spielen) spielte sich die Mannschaft in einen kleinen Rausch, gewann gegen Bremen, Schalke und sogar den FC Bayern!  </pre>


<h2></h2>
<pre> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:39 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Zum Selbstläufer — wie es die eindeutige Quotenverteilung der Buchmacher vermuten lässt, dürfte die Partie gegen die Eintracht aber selbstverständlich nicht werden. Sechs Testspiele, denen nur zwei Siege entsprangen — das nur wenig aussagekräftige 7:0 gegen die Veltinsauswahl inbegriffen — lassen nämlich vermuten, dass auch bei den Wolfsburgern noch nicht alle Rädchen reibungslos ineinandergreifen.   <p> Zwar gehen wir davon aus, dass aus dem Heimvorteil ein optisches Übergewicht der Hoffenheimer resultiert: Gleicht sich im Verlauf einer Saison jedoch tatsächlich alles aus, wird den Gästen gegebenenfalls auch eine nicht ganz so schillernde Performance für eine Punkteteilung reichen. <p>  Das Ziel von Freiburg muss es daher sein, die im heimischen Schwarzwaldstadion gezeigten Leistungen nun auch einmal vor fremdem Publikum auf den Rasen zu bringen. Denn was auswärts bislang überhaupt nicht gelungen ist, hat Freiburg „zu Hause“ nun beinahe schon abonniert — das Gewinnen.  <p> Doch in der Fremde will es hingegen nicht klappen. Am Dienstag musste sich der VfB der Gladbacher Borussia mit 0:2 geschlagen gegeben und kassierte damit die dritte Auswärtspleite in Serie. Dabei mussten die Schwaben auf ihren verletzten Kapitän Christian Gentner verzichten und auch Chadrac Akolo vorgeben.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Tabellarisch hat sich für den VfL vorerst aber nicht allzu viel geändert. Mit 12 Punkten rangieren die Niedersachsen nach wie vor auf Platz zehn.  <p> Das zeigt: Die Krise in Wolfsburg wird immer dramatischer. Wenn es so weiter geht, könnte es für den VW-Klub am Saisonende sogar den sportlichen Totalschaden geben — nämlich den Abstieg in die Bundesliga.  <p>  Deshalb wäre es in der vergangenen Saison beinahe passiert, dass beide Klubs in dieser Saison nicht in der Bundesliga spielen — während Hannover den Aufstieg recht souverän gelang, wäre der VfL nämlich fast in die Liga abgestiegen. <p>  Nach dem Auftaktsieg gegen Leipzig wurde immerhin bereits zum zweiten Mal deutlich, dass 04 im Kreis der ganz Großen nicht mehr wie ein überforderter Fremdkörper erscheint: Gegen etwas dankbarere Herausforderer sollte das Team folglich mit besten Siegchancen ausgestattet sein.  <p> In der Fremde lief es für Stuttgart unter Wolf überhaupt nicht. Aus den bisherigen zehn Auswärts-Auftritten sprang gerade einmal ein Punkt heraus — ein 1:1 bei Mitaufsteiger Hannover 96. Die 9 anderen Auswärtspartien wurde allesamt verloren, zuletzt drei in Serie.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
